Schützenfest 2008

Mit ihrem gemeinsamen Schießen dürfen die Schwere Artillerie und die Schützenbruderschaft der St. Sebastianer mittlerweile auf eine mehrjährige Tradition zurückblicken. Und damit diese Tradition nicht einschläft traf man sich auch in diesem Jahr wieder in den Räumen der Schützen unter der Linzer Marienkirche. Aufgrund der überragenden Leistungen der Kanoniere hatten die St. Sebastianer in diesem Jahr Unterstützung von ihren Jungschützen erbeten, die auch zahlreich erschienen waren. Jedoch sollte es ihnen, wie sich später zeigte, nicht viel helfen...

Nach einer Begrüßung durch Brudermeister Martin Krings und den stellv. Commodore Frank Fossemer begann man mit dem Scheibenschießen. Für das leibliche Wohl sorgte dabei wie immer gutes Kölsch und der traditionsreiche Uhles von Jupp Tewes. Nach den Scheiben ging es dann an das Federvieh, das wie immer meisterlich von den Sebastianern zusammengebaut worden war. Die erste Pief ging an Gerd Schneider (Schützen), der Spiegel an Martin Hoppen (Artillerie), die Pritsch an Werner Pörzgen (Artillerie) und die zweite Pief an Norbert Adams (Artillerie). Zwischenzeitlich durften die Anwesenden noch einem Geburtstagskind gratulieren. Um Punkt 12 Uhr stimmte man an, um Werner Pörzgen ein frohes neues Lebensjahr zu wünschen. Und auch ein Geschenk konnte dabei noch kurzfristig besorgt werden... Anschließend begann der Wettstreit um den alles entscheidenden Rumpf. Mit dem 69. Schuss holte Hermann Hoppen (Artillerie) ihn in diesem Jahr von der Schießwand und übernahm so bei der Siegerehrung die Königswürden vom (abwesenden) Heinz Bündgen. Zuvor wurden jedoch noch der Scheibenletzte Jan Welling (Artillerie) mit 28 von 50 Ringen und der Scheibenbeste Martin Hoppen (Artillerie) mit 48 von 50 Ringen geehrt.